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bautec 20. - 23. Februar 2018

Besuchen Sie uns auf der bautec in Berlin vom 20. - 23. Februar 2018 auf dem Stand 204 (GASAG) in Halle 25. Am 21.02. um 16:00 Uhr referiert dort Dr. Alexander Meeder, Leiter Produktentwicklung von Geo-En zum Thema: „Geothermie und hybride Heizungssysteme“. Schauen Sie mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie!

Passgenau ausgelegt

Geo-En Anlagen müssen nicht nur wirtschaftlich, klimafreundlich und langlebig sein, sie müssen auch genau an die Bedürfnisse des Projektes angepasst sein. Eine computergestützte Gebäudesimulation liefert uns realitätsnahe Prognosen über das thermische Verhalten eines Gebäudes – z. B. für unser neues Projekt, einen Neubau in der Berliner Stresemannstraße. Was eine Gebäudesimulation alles kann und wie sie funktioniert, finden Sie hier.

Geo-En mit neuer Flotte

Seit einigen Tagen ist er unterwegs: der erste Transporter unserer neuen Flotte. Der Mercedes-Benz Vito mit unserem neu gestalteten Logo steuert derzeit unsere Baustellen in Berlin und Umgebung an und ist ein echter Hingucker. Wir freuen uns auf die nächsten Exemplare!

 

Newsletter 1/2018 erschienen

Mit einem Sondenfeld aus 32 Erdwärmesonden und einem BHKW wird Geo-En einen Neubau in der Berliner Stresemannstraße mit Wärme und Kälte versorgen – innovativ und kostengünstig. Mehr zu diesem Projekt sowie zu der Gebäudesimulation, die wir im Vorfeld durchgeführt haben, finden Sie in unserem neuen Newsletter. Und natürlich News, Termine, Stellenausschreibungen und mehr. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen: www.geo-en.de/newsletter

Artikel: Einfluss der Integralsonde auf das Grundwasser

Wie wirken sich Grundwasserzirkulationsbrunnen (GWZ) auf das Grundwasser aus? Dieser Frage geht das BMBF-geförderte Forschungsvorhaben „Integralsonde“ unter Beteiligung von Geo-En nach. In Heft 88 von „Geothermische Energie“ berichten die Projektpartner über den Stand der Forschung im Projekt. Erste Ergebnisse deuten darauf hin, dass GWZ die Grundwasserqualität nicht beeinflussen und dass durch sie Standorte geothermisch genutzt werden können, bei denen dies zuvor nicht möglich schien. Weitere Informationen zum Projekt: www.integralsonde.de